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Blog

Kneipen können aufatmen

  •    18 / 09 / 2014


Seit langem wird gestritten: Sind die E-Zigaretten jetzt Teil des Nichtraucherschutzgesetzes, sollten sie es sein, sollten sie es nicht sein, sollte jeder Ladenbesitzer selber bestimmen können? Andauernd wird darüber gestritten, nicht nur in Deutschland, nein sogar in der ganzen EU ist man sich uneinig.

Aber jetzt gibt es endlich einen kleinen Fortschritt in der absolut verworrenen Gesetzeslage; In NRW ist es nun den Kneipen selbst überlasse,n ob sie Dampfer zulassen wollen oder nicht. Gerade NRW ist als eines der Bundesländer für die strenge Gesetzeslage rund um den Nichtraucherschutz bekannt. Aber erstmalig wurde nun im Gericht ein Urteil gefällt, dass das Dampfen von E-Zigaretten in Kneipen erlaubt ist,  so berichtete Die Welt am 24.02.14 in dem Artikel "Dampfen" von E-Zigaretten in Kneipen erlaubt. 

Das ist ein absoluter Fortschritt für den die Kneipen besitzer schon lange dafür gekämpft haben das bei ihnen endlich wieder geruacht werden darf. Wenn es nach Kneipen besitzern geht, sollte es jedem selbst überlassen sein ob geraucht werden darf oder nicht. Warum sollen andere über den Eigentum von anderen bestimmen? So kam es nur leider nicht. Das Rauchen wurde verbannt und viele Kneipenbestzer guckten in die Röhe. Denn als Kneipen besitzer lebt man über 75% von den Stammkunden und von denen raucht nunmal die Mehrheit. Dieser musste man nun erzählen, dass sie nicht mehr gemütlich nach Feierabend sein Bier und eine wohlverdiente Zigarette genießen konnte. Auf jeden Fall nicht in der Kneipe.

Fazit: Viele Stammkunden blieben aus. Das Bier konnte auch gemütlich zu Hause getrunken werden wo die Zigarette immer noch erlaubt war. Ein großes Desaster für Kneipenbesitzer deren Exsistens auf dem Spiel stand. Mittlerweile gibt es einige besondere Regeln in einigen Bundesländern, wo die Größe des Lokals ausschlaggeben ist oder die Kneipen kurzerhand in Klubs und Vereine umgewandelt werden damit das Gesetz somit umgangen wird.

Viel Tumult wegen eines kleinen Glimmstängels. Inwiefern dieses Gesetz genau in solche Fällen wie bei Kneipenbestitzer deren Exisitens von den Gästen abhängt greifen sollte oder nicht ist bis heute noch umstritten. Und das Nichtraucherschutzgesetz gleichzeitig auch auf die E-Zigarette zutreffen zu lassen ist noch mehr umstritten. Denn bisher gibt es keine handgreiflichen, bewiesenen und dokumentierten Forschungen die bezeugen können ob und wie die E-Zigarette schädlich ist. Aber Fakt ist, dass die E-Zigaretten nicht mehr als 3 Inhalhtstoffe beinhalten und nicht wie beim Tabak über 7000 (7000! Die Zahl sollte man sich mal auf der Zunge vergehen lassen!) Substanzen von denen allein 69 krebserzeugend sind. Das die Tabakzigaretten an öffentlichen Orten verbannt sind, ist im gewissen Maße somit verständlich, aber die E-Zigarette mit den Pott zu schmießen eher verärgernd.

Das E-Zigaretten jetzt endlich in Kneipen erlaubt sind ist ein großer Sieg für die Besitzer, die sich nicht sehnlicher als die gute alte Zeit mit den eigenen Regeln im Haus zurück wünschen.